Die Stadt Freiburg erhält eine neue visuelle Identität, die ihre deutsch-französische Zweisprachigkeit ins Zentrum rückt. Statt unterschiedliche Sprachversionen getrennt zu behandeln, wurde ein gemeinsames, klar lesbares Gestaltungssystem entwickelt. Das neue Erscheinungsbild soll die unterschiedlichen Seiten der Stadt visuell verbinden und gleichzeitig als prägnante Absenderin funktionieren.


Ausgangspunkt war ein Wettbewerb für die neue Identität, an dem sich rund 50 Agenturen und Gestalter beteiligten. Das Konzept versteht die Gegensätze Freiburgs nicht als gestalterisches Problem, sondern als Teil ihres Charakters. Entsprechend wurde die Identität bewusst einfach und flexibel aufgebaut, damit sie zweisprachig und über unterschiedliche Anwendungen hinweg konsistent funktioniert.









